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Im Jahresmagazin des Bundesverbands Kinderhospiz geht es um Leben und um Tod - um sehr junges Leben und sehr frühen Tod: Damit stellen wir ein Thema in den Mittelpunkt, das praktisch nie zum Thema wird, und brechen so ein Tabu. Denn wenn Kinder und Jugendliche jung sterben müssen, macht das viele Menschen aus Angst und Entsetzen sprachlos und stumm.

„Deshalb wissen viel zu viele Menschen noch immer viel zu wenig darüber, was Kinderhospizarbeit ist – und dass es dabei nicht immer nur um Trauer und Tränen geht, sondern sehr oft auch um Freude und Glück. Genau das wollen wir mit unserem Magazin 365 zeigen“, sagt Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz. „Wir hoffen, durch unser Magazin etwas mehr Verständnis für die Situation betroffener Familien zu schaffen. Denn wenn diese Familien nicht mehr gegen Mauern aus Angst und Schweigen stoßen und nicht mehr sozial ausgegrenzt werden, macht das ihr ohnehin schwieriges Leben immerhin ein wenig leichter.“

Das Magazin erscheint in einer Auflage von 20 000 Exemplaren, alle drei Ausgaben können Sie hier im Shop des Bundesverbands Kinderhospiz bestellen.

 

 

Themen der Ausgabe 4, Jahr 2015:

„So ein Glück!“ Ein Kinder- und Jugendhospiz ist ein Ort, an dem schwerstkranke Kinder und ihre Familien viele glückliche Momente erleben dürfen – und zwar nicht nur während der letzten Lebenstage, sondern bereits ab der Diagnose einer Krankheit. Dafür lassen sich die stationären Einrichtungen und ambulanten Dienste einiges einfallen, wie das Titelthema der vierten Ausgabe von „365“ zeigt. Das Dossier „Trauer am Arbeitsplatz“ zeigt, was wichtig ist, um den Themen Sterben, Tod und Trauer im beruflichen Umfeld zu begegnen und wie Menschen die passenden Worte für trauernde Kollegen finden . Außerdem hat der Bundesverband für seine aktuelle Magazin-Ausgabe bei den gesundheitspolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen nachgefragt, was aus ihrer Sicht die größten Probleme und Herausforderungen der Kinderhospizarbeit sind – und interessante Antworten erhalten. „OSKAR“, das weltweit erste Kinderhospiz-Sorgen- und Infotelefon, hat der Bundesverband 2015 an den Start gebracht – und dafür mit Dieter Hallervorden einen prominenten Botschafter gewonnen. Er verrät in „365“, warum er sich für die Kinderhospizarbeit engagiert.

 

Themen der Ausgabe 3, Jahr 2014:

Kinder halten ihrer verstorbenen Schwester die Hand, schreiben Gedichte – und springen sogar deren Sarg, der ins Grab gleitet, hinterher: Das Dossier der dritten Ausgabe von „365“ zeigt, welch individuellen Formen des Abschiednehmen heute möglich sind in welchem Wandel sich unsere Trauerkultur befindet. Betroffene Väter und Mütter, Ärzte und Pfleger berichten, wie Kinderhospize Brücken bauen und kranken Kindern und ihren Eltern ihr schweres Schicksal erleichtern können. Unser Kolumnist Thomas Koch macht sich Gedanken darüber, wann „Social Media“ wirklich sozial sind – und nicht zuletzt lesen Sie, mit welcher Idee ein Stuttgarter Versicherungsmakler die bislang größte Einzelspende für den Bundesverband Kinderhospiz sammelte.

 

Themen der Ausgabe 2, Jahr 2013:

Verständnis, liebevolle Pflege, Perspektiven, wie es weitergehen kann: Die zweite Ausgabe unseres Magazins zeigt, was stationäre Kinderhospize betroffenen Familien bieten können. „365“ zeigt aber auch, dass längst nicht alle erkrankten Kinder und ihre Angehörigen angemessen begleitet werden können – schlicht, weil die Angebote nicht ausreichen. Außerdem lesen Sie von der schwerstkranken Sanne, die 260 kurze Tage lebt und während dieser 260 langen Tage leidet, von ihren Eltern, die jeden dieser Tage mit ihr leben und mit ihr leiden – eine Geschichte von schier unerträglicher Liebe und schier unerträglicher Erlösung. Und unser Kolumnist Thomas Koch denkt darüber nach, wofür unser Land sein Steuergeld sinnfrei verschleudert – und dass dieses verschleuderte Geld dann für Kinderhospize fehlt.

 

Themen der Ausgabe 1, Jahr 2012:

Emily Rapp, deren kleiner Sohn Ronan an seinem Gendefekt sterben wird, erzählt, was sie zur Drachenmutter macht, wie sie sich im Spiegelbild ihres Kindes findet und was Ronan sie über das Leben heute und nach seinem Tode lehrt. Außerdem verrät der erfolgreiche Unternehmer Mirko Kaminski, warum er Kinderhospize zwar gerne unterstützt, aber partout keines besuchen will. Und Thomas Koch, Manager und Botschafter des Bundesverbands, erklärt, weshalb es sinnvoll ist, Geld an soziale Einrichtungen wie Kinderhospize hierzulande zu spenden, und weswegen man darüber sprechen sollte.